Roman Wüst
Roman Wüst
Roman Wüst ist nicht nur Jäger aus Leidenschaft – seit frühester Jugend ist er praktizierender Falkner, Angler und Hundeführer.
Seit seinem Studium der Zoologie, Botanik und Geologie setzt er sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen ein.
In über 35 Jahren Dozententätigkeit hat Roman Wüst eine fachkundige und ganzheitliche Ausbildung in den Bereichen Jagd, Falknerei, Fischerei und Naturschutz etabliert.
Seine Philosophie, Mentalität und Methodik sind die Grundpfeiler des Zentrums für nachhaltige Naturnutzung und Tierschutz (kurz EZN) – einer dem vernünftigen Umgang mit Natur und Leben gewidmeten Dachorganisation, die die Bemühungen von Roman Wüst um eine ganzheitliche Vorstellung von gesunder Natur und nachhaltiger Naturnutzung unterstützt und vorantreibt.
- Inhaber von Roman Wüst activities
- Studium der Zoologie, Botanik und Geologie
- praktizierender Jäger, Falkner, Fischer und Hundeführer seit der frühsten Kindheit
- Dozententätigkeit seit mehr als 35 Jahre
Autorentätigkeit:
LEHREN LERNEN WISSEN – Ihr Weg zum Jagdschein
LEHREN LERNEN WISSEN – Ihr Weg zum Falknerschein
LEHREN LERNEN WISSEN – Ihr Weg zum Fischereischein
LEHREN LERNEN WISSEN – Ihr Weg in die Natur
Zauber und Glück der Jagd – Jäger sein – eine Berufung
Jagd ist Emotion und Glück, ist Wissen, Nachdenklichkeit und Schönheit, ist das Testen unserer dekadent gewordenen Sinne am sinnesorientierten Wild und damit ein ständiges Ringen von Leidenschaft und Vernunft.
Jagd ist aber nur so gut, wie der Mensch, der hinter dem Gewehr steht. Deshalb wird der Anspruch „Jäger zu sein“ nicht alleine durch das Ablegen einer Jägerprüfung erfüllt.
Jäger zu sein bedeutet Fachwissen, Professionalität und Charakter im jagdlichen Handeln zu leben. Es bedeutet Gelerntes, Handeln und Verantwortung in Grenzsituationen mit Passion zu einer Einheit zu verbinden.
Somit kann Jagd auch von Nichtjägern als Notwendigkeit in unserer Gesellschaft erkannt, akzeptiert und geachtet werden.
Jäger müssen begreifen, dass die meisten nicht jagenden Menschen Natur und Naturprozesse fast nur noch aus den Medien kennen, zwar über Ökosysteme und Biodiversität reden, aber vergessen haben, dass Leben und Tod zwingend notwendige Partner jeden Naturgeschehens sind.
Die Jagd ist deshalb von der Akzeptanz in der Gesellschaft abhängig. Wir müssen beweisen, dass wir den hohen Anforderungen, die an einen Waffen tragenden und jagenden Menschen gestellt werden, entsprechen.
Wir müssen zeigen, dass Jagd nicht patriarchalisches Hegen und Pflegen und angebliches Herstellen eines Gleichgewichts in der Natur sondern ein Handwerk ist, das zusammen mit Land- und Forstwirtschaft unsere Kulturlandschaft ausmacht.
Jagd muss so auftreten, dass Menschen, die nicht selbst Jäger sind, verstehen können, dass sich Jagd nicht allein durch ihre Tradition, Geschichte oder durch ein Rechtssystem begründet. Richtige Jagd braucht intakte Natur. Deshalb dient Jagd dem Naturschutz und trägt Verantwortung für das gesamte uns umgebende Leben und unseren Planeten.
Roman Wüst
Roman Wüst in den Medien
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